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Mittwoch, 28. Dezember 2016

chapter eight

CANGGU, BALI.

Am 10. Dezember stieg ich abends in Melbourne in den Bus, um nach Adelaide zu fahren, von wo aus ich am nächsten Morgen nach Bali, Indonesien flog.
In einem kleinen Ort namens Canggu verbrachte ich sowohl die ersten 5 Tage meiner Reise, als auch ganz spontan die letzten zwei. Nach drei Monaten in Hostels und einer WG, in welcher ich mir mein Zimmer mit zwei weiteren teile, war es ein unglaublicher Luxus, ein Zimmer und sogar ein Badezimmer ganz für sich alleine zu haben und ganz ohne Schlafmaske und Ohrenstöpsel schlafen zu können!
In Canggu habe ich einige Tage am Strand verbracht, welcher eigentlich recht schön ist, aufgrund der hohen Wellen, aber vorallem für Surfer geeignet ist. Da momentan auf Bali Regenzeit herrscht, lag zudem an allen Stränden, die ich während meiner Reise besucht habe, sehr viel Plastikmüll, welcher angespült wurde, und das Bild leider sehr getrübt hat.
An anderen Tagen unternahm ich Ausflüge zu verschiedenen Tempel, darunter Tanah Lot (Bild 3) und dem Uluwatu Tempel (Bild 4). Nachdem ich den Uluwatu Tempel besucht hatte, machte ich auf dem Rückweg zudem einen Zwischenstopp beim Dreamland Beach (Bild 5).
Mein absolutes Highlight der Zeit in Canggu war ohne Frage das Essen, insbesondere das Frühstück, worauf ich mich immer schon am Mittag des vorigen Tages freute. Die unfassbar leckeren und gesunden Smoothie Bowls haben es mir definitiv angetan, und ich vermisse sie jetzt schon.


Donnerstag, 15. Dezember 2016

chapter seven

BRIGHTON BEACH. GREAT OCEAN ROAD.

Während meiner Zeit in Melbourne habe ich außerdem einige weitere Ausflüge unternommen. Ein spontaner und aufgrund der Wetterlage auch recht kurzer Ausflug, führte mich an den Brighton Beach, wo ich mit einer Freundin einen Spaziergang entlang des Strandes unternomm und zum Abschluss viele Bilder vor den Brighton Bathing Boxes (Bild 1 und 2) machte.
Ein größerer Ausflug führte mich entlang der Great Ocean Road bis zu den Twelve Apostles (Bild 3), Loch Ard Gorge (Bild 4) und London Arch (Bild 5).
Hierfür mietete ich mit vier weiteren Leuten ein Auto. Wir fuhren früh morgens von Melbourne über den Highway zu den Twelve Apsotles und nach kurzen Abstechern zu dem Loch Ard Gorge und London Arch, dann zurück über die Great Ocean Road (Bild 6). Alles in allem war es ein sehr gelungener Tag, und auch wenn er anstrengend war, so hat es sich doch sehr gelohnt. Ich hatte vorher kaum Erwartungen an die Great Ocean Road, da ich schon von so vielen gehört hatte wie enttäuscht sie gewesen seien, aber mir haben vorallem die drei Orte von denen ihr unten auch Bilder findet, sehr gefallen, und man wurde zwischen dem Melbourne-Stadt-Trubel daran erinnert, wie wunderschön Australiens Natur ist.

Samstag, 3. Dezember 2016

chapter six

MELBOURNE.

Am 23. Oktober flog ich von Cairns nach Melbourne, wo ich direkt mit Regen und 16 Grad begrüßt wurde, also nicht wirklich das was man sich unter einem australischen Sommer vorstellt. Seitdem war es zwar auch schon einige Tage warm und sonnig, aber größtenteils würde ich das Wetter hier eher als typisch britisch beschreiben, generell ist Melbourne sehr viel mehr europäisch, beziehungsweise britisch, und ganz anders als alle anderen Orte die ich bisher in Australien bereist habe.
Meine erste Woche in Melbourne verbrachte ich vorallem mit sightseeing, darunter das Anschauen der streetart, wofür Melbourne so bekannt ist (Bild 1 und 2), einem Besuch des Queen Victoria Markets (Bild 3 und 4) und andere Sehenswürdigkeiten wie der Botanic Garden (Bild 5), der Melbourne Star (Bild 6), die Flinders Street Station (Bild 7) und direkt daneben der Yarra River (Bild 8).
In den Park rund um das Royal Exhibtion Building (Bild 9) zieht es mich besonders häufig, da er nicht weit weg von meiner WG ist und ich mich an diesem Ort in ganz Melbourne, seit ich dort zum ersten Mal war, am wohlsten gefühlt habe.
Außerdem unternomm ich mit einer Freundin direkt in meiner Anfangszeit hier, einen Ausflug nach St. Kilda, um die dort lebenden Pinguine anzuschauen (Bild 10) und Bilder vor dem ältesten Freizeitparks Australiens, dem Luna Park, zu machen (Bild 11).

Melbourne und ich hatten es nicht einfach miteinander, anders kann man es wohl nicht ausdrücken. Viele, viele Schwierigkeiten bei der Jobsuche haben meine Zeit hier erschwert, und obwohl ich zwar froh bin, dass ich so viel Zeit in dieser so abwechslungsreichen Stadt verbringen durfte, so muss ich auf die Frage Sydney oder Melbourne, so schön beide Städte auch sein mögen, doch immer wieder mit Brisbane antworten. Für viele mag dies nicht unbedingt nachvollziehbar sein, aber mir hat die Stadt durchweg gut gefallen und es war immer tolles Wetter. Na gut, Brisbane liegt eben auch im ''Sunshine State'' Queensland.