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Sonntag, 20. November 2016

chapter five

CAIRNS.

Hiermit wären wir auch schon beim letzten Post zu meinem Trip entlang der Ostküste. Zum Schluss ging es für mich für fast eine Woche nach Cairns, beziehungsweise North Queensland, denn in Cairns war zwar mein Hostel für diese Zeit, doch die meiste Zeit verbrachte ich an verschiedenen Orten außerhalb von Cairns. So unternomm ich zu aller erst einen Tagesausflug zum Cape Tribulation und dem Daintree Rainforest. Neben einem Spaziergang durch den australischen Regenwald (Bild 1 und 2) standen auch noch ein Krokodil Cruise (Bild 3, Wer entdeckt das Krokodil?) und ein Mittagessen direkt am Strand (Bild 4 und 5) auf dem Programm.
Am nächsten Tag nahm ich an einem kostenlosen Ausflug von meinem Hostel nach Port Douglas (Bild 6 und 7) teil, wo wir den größten Teil des Tages am Strand verbrachten. Die nächste Tour führte mich in die Atherton Tablelands, wieder mit Spaziergängen durch den Regenwald (Bild 8), dieses mal standen jedoch auch Besuche von mehreren Wasserfällen und dem Curtain Fig Tree (Bild 9) auf dem Programm. Diese Tour war mein Favorit der Touren, die ich in Queensland unternommen habe, und einen großen Beitrag dazu leistete unser wunderbarer Tourguide, welcher uns den ganzen Tag über mit Schokolade versorgte, die Bilder vor den Millaa Millaa Falls (Bild 10) machte und unterhaltsame Geschichten erzählte.
An meinem letzten Tag an der australischen Ostküste ging ich ein zweites Mal im Great Barrier Reef schnorcheln, nachdem ich diese Chance aufgrund von Seekrankheit bei meiner Segeltour durch die Whitsundays nicht wahrnehmen konnte. Wir hatten einen schönen Tag an Board eines Katamarans, und ich konnte das Schnorcheln bei diesem Mal endlich komplett genießen. Jedoch muss ich zugeben, dass mir das Riff in den Whitsundays noch besser gefallen hatte als an diesem Tag.

Dienstag, 15. November 2016

chapter four

AIRLIE BEACH. WHITSUNDAYS.

Die nächste Busfahrt war die längste während meines Trips entlang der Ostküste, der Bus fuhr also um 16 Uhr in Noosa ab und gegen 8 Uhr kam ich am nächsten Morgen in Airlie Beach an. Dort musste ich dann mit meinem Gepäck auch noch quer durch den Ort laufen bis zum Hostel und konnte natürlich, wie in fast allen Hostels, nicht vor 14 Uhr einchecken. Nach einer 16 stündigen Busfahrt versuchte ich mich also weitere 6 Stunden in Airlie Beach zu beschäftigen, was gar nicht so einfach war wie gedacht, denn der Ort ist zwar schön, aber wirklich nicht besonders groß, die meiste Zeit verbrachte ich deswegen an der Lagune dort.
Am übernächsten Tag ging es für mich mittags endlich los auf die dreitägige Segeltour durch die Whitsundays. Das Wetter hat hier leider mal wieder nicht so gut mitgespielt aber am Ende hatte ich trotzdem einen schlimmen Sonnenbrand, also vielleicht war es besser, dass die Sonne nicht noch mehr geschienen hat, sonst wäre ich wahrscheinlich jetzt, fast 5 Wochen später, noch rot!
Außerdem wurde ich besonders am letzten Tag doch ziemlich seekrank, weswegen ich dann auch kein zweites Mal mehr schnorcheln gegangen bin, das war etwas schade. Aber ansonsten war der Ausflug super, ich habe viele tolle Leute kennengelernt und das Ganze war auf jeden Fall ein Abenteuer. Mein Highlight war neben meinem ersten Mal schnorcheln und dem Whitehaven Beach (Bild 2 bis 4), wessen Sand einer der weißesten auf der ganzen Welt ist, natürlich das Hill Inlet (Bild 1), welches man vorher schon auf so vielen Bildern gesehen hatte und nun tatsächlich selbst vor sich hatte!

Freitag, 4. November 2016

chapter three

NOOSA. FRASER ISLAND.

Von Brisbane fuhr ich einige Stunden weiter nördlich bis nach Noosa. Von hieraus startete am nächsten Tag dann auch schon meine Tour nach Fraser Island. Auf Fraser Island fuhren wir mit einer Kolonne von Geländewagen zu den verschiedensten schönen Orten auf der Insel. Los ging es am ersten Tag mit dem Lake McKenzie und seinem kristallklaren Wasser (Bild 1 und 2). Am nächsten Tag ging es dann weiter in den Norden zu den Champagne Pools (Bild 5) und Indian Head, auf dem Weg dahin hielten wir aber noch beim Eli Creek (Bild 3) und dem Maheno Shipwreck (Bild 4) an. Am dritten und letzten Tag fuhren wir zu einem weiteren See, dem Lake Wabby, bevor es zurück auf das Festland nach Noosa ging. 

In Noosa verbrachte ich dann noch zwei weitere Tage, am ersten Tag unternahm ich den langen Coastal Walk vom Strand in Noosa bis nach Sunshine Beach (Bild 6 bis 9). Vorallem der erste Teil der Strecke hat mir unglaublich gut gefallen, denn hier habe ich, meiner Meinung nach,  die schönsten Strände der gesamten australischen Ostküste gesehen. Der letzte Teil wurde dann etwas anstrengender und ging quer durch die Wildnis über einen Berg, aber trotzdem ließ ich es mir nicht nehmen, von Sunshine Beach wieder zurück zu meinem Hostel in Noosa zulaufen, anstatt den Bus zu nehmen. 

Am zweiten Tag in Noosa hatte ich nicht ganz so viel Zeit, da mein nächster Bus schon um 16 Uhr abfuhr. Deswegen verbrachte ich die Zeit die ich dort noch hatte, ganz entspannt am Strand, was sich wirklich gelohnt hat, denn Meer und Strand in Noosa sind wirklich wunderschön. Mein Fazit ist dementsprechend, die Sunshine Coast ist sehr zu empfehlen und meiner Meinung nach so viel schöner als die Gold Coast.