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Freitag, 4. November 2016

chapter three

NOOSA. FRASER ISLAND.

Von Brisbane fuhr ich einige Stunden weiter nördlich bis nach Noosa. Von hieraus startete am nächsten Tag dann auch schon meine Tour nach Fraser Island. Auf Fraser Island fuhren wir mit einer Kolonne von Geländewagen zu den verschiedensten schönen Orten auf der Insel. Los ging es am ersten Tag mit dem Lake McKenzie und seinem kristallklaren Wasser (Bild 1 und 2). Am nächsten Tag ging es dann weiter in den Norden zu den Champagne Pools (Bild 5) und Indian Head, auf dem Weg dahin hielten wir aber noch beim Eli Creek (Bild 3) und dem Maheno Shipwreck (Bild 4) an. Am dritten und letzten Tag fuhren wir zu einem weiteren See, dem Lake Wabby, bevor es zurück auf das Festland nach Noosa ging. 

In Noosa verbrachte ich dann noch zwei weitere Tage, am ersten Tag unternahm ich den langen Coastal Walk vom Strand in Noosa bis nach Sunshine Beach (Bild 6 bis 9). Vorallem der erste Teil der Strecke hat mir unglaublich gut gefallen, denn hier habe ich, meiner Meinung nach,  die schönsten Strände der gesamten australischen Ostküste gesehen. Der letzte Teil wurde dann etwas anstrengender und ging quer durch die Wildnis über einen Berg, aber trotzdem ließ ich es mir nicht nehmen, von Sunshine Beach wieder zurück zu meinem Hostel in Noosa zulaufen, anstatt den Bus zu nehmen. 

Am zweiten Tag in Noosa hatte ich nicht ganz so viel Zeit, da mein nächster Bus schon um 16 Uhr abfuhr. Deswegen verbrachte ich die Zeit die ich dort noch hatte, ganz entspannt am Strand, was sich wirklich gelohnt hat, denn Meer und Strand in Noosa sind wirklich wunderschön. Mein Fazit ist dementsprechend, die Sunshine Coast ist sehr zu empfehlen und meiner Meinung nach so viel schöner als die Gold Coast.


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