ROTORUA. TAUPO. WELLINGTON.
Nach der Tour durch Hobbiton fuhr ich weiter nach Rotorua, wo ich zwei Nächte verbrachte. Rotorua ist vor allem für die Kultur der Māori beliebt und bekannt, ich ging hierfür nach Ohinemutu, ein Vorort von Rotorua und Māori Dorf (Bild 2). Aber auch der Kuirau Park, direkt im Zentrum von Rotorua ist ein sehr interessanter Ort, da hier die Erde direkt neben einem brodelt, dampft und kocht, denn er ist dank vulkanischer Aktivität voll mit heißen Quellen (Bild 1 und 3).
Als nächstes ging es für mich nur eine Stunde weiter, und zwar nach Taupo. Taupo liegt an einem großen, schönen See (Bild 6), und einige gingen sogar darin schwimmen, während mir das Wasser schon viel zu kalt war, obwohl ich nur kurz mit den Füßen drin war. Die meiste Zeit an meinem Tag in Taupo verbrachte ich mit einer Wanderung zu den Huka Falls. Der Weg war zwar sehr anstrengend, aber es hat sich definitiv gelohnt (Bild 4 und 5).
Am nächsten Tag machte ich mich auf den Weg nach Wellington. Auf Wellington hatte ich mich von den Städten in Neuseeland von Anfang an am meisten gefreut, weshalb ich hier auch ein wenig mehr Zeit verbrachte. Und es hat sich ausgezahlt, Wellington hat mir, außer dem ständigen starken Wind, unfassbar gut gefallen, und in manchen Städten fühlt man sich einfach wohl, Wellington war für mich eine dieser Städte, die Atmosphäre, die Häuser, die Landschaft, alles passte zusammen. Am ersten Tag in Wellington lief ich den Mount Victoria hoch, um einen wunderschönen Ausblick über die Stadt zu bekommen (Bild 7). Am nächsten Tag machte ich zuerst eine Tour durch das Parlamentsgebäude von Neuseeland (Bild 9) und fuhr anschließend mit dem Cable Car zum Botanischen Garten (Bild 10).
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